Haben Babys vor der Geburt IRGENDWELCHE Rechte? Das ist Hillary Clintons Antwort.


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Die Demokratische Partei in den USA ist bekanntlicherweise seit 45 Jahren DIE Partei für „Abtreibungsrechte“. Immer wieder werden die Präsidentschaftskandidaten über ihre Abtreibungsansichten befragt, allerdings werden sie von den Medien zu diesem Thema kaum herausgefordert.

Jetzt tat der FoxNews Moderator Bret Baier, das was bisher immer vermieden wurde, er fragte zwei demokratische Präsidentschaftskandidaten zu ihrer Einstellung zu diesem Thema.

Baier fragte Hillary Clinton: „Denken Sie, das ein Kind irgendwelchen Rechtsschutz vor der Geburt haben soll? … Denken Sie, dass es keine Beschränkungen für jegliche Abtreibung in jedem Schwangerschaftsstadium geben soll?“

Zuerst wich Clinton der Frage aus. Sie sprach davon, dass der Oberste Gerichtshof in Texas eine Entscheidung treffen wolle, die eine Menge Möglichkeiten für Frauen stilllegen würde. In der Verfassung sei es verankert, dass Frauen diese sehr persönliche Entscheidung in Abstimmung mit ihrer Familie, ihrem Glauben und ihrem Arzt treffen sollen.

Clinton fuhr fort die Abtreibung zu verteidigen. „Es hat nichts mehr mit Recht zu tun, wenn es völlig eingeschränkt werden würde. Wir müssen uns weiterhin für dieses Frauenrecht einsetzten und Planned Parenthood schützen.“

Als Baier sie darauf hinwies, dass Clinton seine Frage ob Babys schützenswert sind, ging er noch etwas weiter. „Nur um es klarzustellen, heißt dass nein – ohne Ausnahmen?“

„Nein!“, erklärte Clinton

Für Clinton gehört Abtreibung zur Frauengesundheit. Clinton erhebt Einwand gegen das Gesetz, dass der Kongress verabschieden möchte, dass keine solchen Ausnahmen nach 20 Wochen mehr erlaubt. Diese Ausnahme seien laut Clinton selten und entstünden in den höchst komplexen und schwierigen medizinischen Situationen.

Als zweiten demokratischen Präsidentschaftskandidaten befragte Baier Bernie Sanders. Die Frage lautete: „Können Sie einen einzigen Umstand zu irgendeinem Zeitpunkt der Schwangerschaft nennen, an dem es in Ordnung wäre, wenn Abtreibung illegal wäre?“

Die Antwort fiel ähnlich der von Clinton aus. Sanders findet es falsch, wenn die Regierung einer Frau vorschreiben wolle, was sie mit ihrem eigenen Körper tun soll.

Er prangert weiter die Republikaner an, dass sie auf der einen Seite Sozialversicherungen und verschiedenste Gesundheitsdienste kürzen wollen, aber auf der anderen Seite Frauen vorschreiben wollen, was sie mit ihrem eigenen Körper machen dürfen.

Eine weitere Frage an Sanders war: „Es gibt einige Demokraten die sagen, dass man sich das nach dem fünften Monat, außer wenn es um das Leben der Mutter oder die Gesundheit des Kindes geht, anschauen sollte. Sagen Sie Nein dazu?“

Sanders wiederholte nur seine Neun-Monate-aus-jedem-Grund Antwort. Auch er betont, dass es die Entscheidung der Frau, ihres Arztes und ihrer Familie sei.

Im weiteren Verlauf des Interviews betont Sanders, dass die Demokraten die Rechte der Frauen nicht kürzen sondern erweitern wollen.

Quelle: Lifesitenews.com

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