Entstehung & Vision

Jugend für das Leben ist eine Initiative junger Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, eine Kultur des Lebens aufzubauen

Im Jahr 1989 sehen sich Jugendliche eines Linzer Gebetskreises den Film „Der stumme Schrei“ an. Entsetzt über die schreckliche Realität der Abtreibung gründen die Jugendlichen eine Bewegung für den Lebensschutz in Österreich:
Vortragsveranstaltungen für Jugendliche und Schweigemärsche bilden in den ersten Jahren die Hauptaktivität, bevor mit dem 11. Dezember 1996 die offizielle Vereinsgeschichte  beginnt:
Jugend für das Leben wird im zentralen Vereinsregister als eigenständiger Verein eingetragen (ZVR: 725595913) und wird 1997 von der österreichischen Bischofskonferenz als katholischer Verein anerkannt.
Seitdem ist unser Verein gewachsen – sowohl in der Zahl seiner ehrenamtlichen Mitglieder, als auch in seinen Aktionen und Projekten. Neben dem österreichischen Hauptverein mit Vorstand, gibt es in fast allen Bundesländern Zweigvereine oder Landesgruppen.

Unsere Vision ist denkbar einfach. Eine Welt, in der jeder Mensch von seiner Empfängnis an bis zu seinem natürlichen Tod geschützt und geliebt wird – unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe oder seinem gesundheitlichem Zustand.
Unser Ziel ist es, Abtreibungen und jegliche anderen Angriffe auf unschuldiges, wehrloses Menschenleben undenkbar zu machen. Durch Aktion, Information und Bildung im christlichen Geist weisen wir auf die unantastbare Würde jedes Menschen hin, ohne zu verurteilen, aber auch ohne zu verharmlosen.

Gemeinsam wollen wir eine Kultur des Lebens schaffen. Jede Schwangere/jedes Elternpaar soll die Unterstützung erfahren, die notwendig ist, um ein Kind großzuziehen – oder andere Alternativen zur Abtreibung aufgezeigt bekommen – und jeder alte, kranke und behinderte Mensch soll als Bereicherung für unsere Gesellschaft gesehen werden, statt zur Belastung erklärt zu werden.

Grundlage unserer vielfältigen Tätigkeiten sind einerseits wissenschaftliche Erkenntnisse (etwa zur Entwicklung des menschlichen Lebens), und andererseits wichtige kirchliche Dokumente – insbesondere die Enzyklika Evangelium Vitae von Johannes Paul II.

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