Nein zu Abtreibung
an der Klinik Innsbruck!
Aufforderung an Landeshauptmann Anton Mattle, alles Nötige in die Wege zu leiten, um das Einführen von Abtreibungen an den tirol kliniken Innsbruck mit sofortiger Wirkung zu revidieren.
Unterstütze das Anliegen:
Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Mattle,
noch im Herbst 2023 wurde der Tiroler Bevölkerung von der ÖVP zugesichert, dass Abtreibungen nie an Tiroler Krankenhäusern angeboten würden. Jetzt der Wort- und Dammbruch:
Die Tiroler werden vor vollendete Tatsachen gestellt: An den landeseigenen tirol kliniken Innsbruck können seit 4. Mai 2026 ungeborene Babys vor ihrem Entbindungstermin durch ärztliche Hand getötet werden.
Schon in den vergangenen vier Jahren gab es an Sie gerichtete Petitionen gegen Abtreibung an Tirols Krankenhäusern mit rund 8.000 Unterzeichnern, in denen Sie und die Landesregierung auf die katastrophalen Folgen von Abtreibungen an öffentlichen Gesundheitseinrichtungen hingewiesen wurden:
Dadurch, dass Abtreibungen in einer öffentlichen Gesundheitseinrichtung stattfinden,
- sterben Kinder durch staatliche Gelder – Steuergelder;
- wird die Gewissensfreiheit aller möglicherweise Beteiligten gefährdet;
- wird suggeriert, dass diese vorgeburtlichen Tötungen Gesundheitsleistung und Aufgabe des Gesundheitswesens wären. Dies ist, wie Sie wissen, bei weitem nicht der Fall, denn:
Abtreibungen sind im Strafgesetzbuch (StGB §96-97) geregelt, da das einzige Ziel einer Abtreibung im Rahmen der Fristenregelung ist, das Leben eines noch sehr jungen Menschen zu beenden.
Eine Abtreibung ist keine Gesundheitsleistung; vielmehr leiden Frauen sogar an den Folgen einer Abtreibung. Ein Kind ist keine Krankheit, eine Schwangere wird nicht durch Abtreibung von ihrem ungeborenen Kind ‚geheilt‘. Abtreibung macht die Mutter eines lebenden Kindes zur Mutter eines toten Kindes.
Die Tiroler Landesregierung oder jegliche andere politische Instanzen haben nach wie vor keinen Bereitstellungsauftrag für Abtreibungsinfrastruktur.
Aufgabe der Politik ist es hingegen, das Leben aller Bürger zu fördern und auf eine Gesellschaft hinzuarbeiten, in der das Ja zum Kind selbstverständlich sein kann. Durch umfassende Inklusionsmaßnahmen sind insbesondere die Vulnerablen und Schwachen der Gesellschaft zu schützen. Gerade Gesundheitseinrichtungen müssen ungehindert eine unterstützende, familienfreundliche Atmosphäre für Mütter schaffen und eine sichere Willkommenskultur für jedes Kind gewährleisten.
Herr Landeshauptmann Mattle, Sie sind es besonders ihren Wählern schuldig, zu Ihrer Überzeugung zu stehen! Wir fordern Sie auf, Abtreibungen als Angebot im öffentlichen Gesundheitswesen nicht zu tolerieren! Kommen Sie Ihrer Pflicht nach, alles Nötige in die Wege zu leiten, um diese Fehlentscheidung Ihrer Landesregierung mit sofortiger Wirkung zu revidieren.
Mit freundlichen Grüßen
[Ihre Unterschrift]
Lieber Unterstützer,
seit 4. Mai 2026 kann an der Klinik Innsbruck abgetrieben werden.
Jetzt haben es die menschenfeindlichen Kräfte in der ÖVP-SPÖ Landesregierung unter Federführung von ÖVP-Gesundheitslandesrätin Hagele also geschafft, was seit 2022 konkret und auch vorher schon immer wieder in Planung war.
Lange Zeit haben sich in Tirol keine Ärzte gefunden, die chirurgische Abtreibungen durchführen wollen. Verständlich: Ärzte wollen Leben retten, nicht Leben beenden. Jetzt, kurz vor Ende der Regierungsperiode, konnte es die Politik mit der Brechstange bewerkstelligen – still und heimlich, ohne weitere Debatte in der Regierung, hinter dem Rücken der Bevölkerung und sogar hinter dem Rücken der an der Klinik angestellten Ärzte und Krankenpfleger.
Wir fordern Landeshauptmann Anton Mattle von der ÖVP auf, Abtreibungen als Angebot im Gesundheitssystem nicht zu tolerieren! Gerade Gesundheitseinrichtungen müssen ungehindert eine unterstützende, familienfreundliche Atmosphäre für Mütter schaffen können, und das Bundesland Tirol muss eine Willkommenskultur für jedes Kind gewährleisten.
Bitte unterstützen auch Sie das dringende Anliegen! Ihre Stimme zählt, um Druck aufzubauen, damit diese fatale Entscheidung revidiert wird! Die Unterschriften der abgeschlossenen Petition werden wir im Sommer 2026 dem Landeshauptmann überreichen.
Danke für Ihre Unterstützung!